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Jugendbildung nicht vergessen!

Jugendbildung nicht vergessen!

Allgemein
was? Der Sozialhaushalt des Landes Niedersachsen ist in den letzten 10 Jahren um 71% gewachsen. Die Ausgaben für Bildungsmittel der Jugendverbände sind im selben Zeitraum nur um 7,4% gestiegen. Die allgemeine Preissteigerung be- trug 15,6% – die Zuwächse bei den Bildungsmitteln wurden also durch die gestiegenen Preise aufgefressen. Die Gra k berücksichtigt nur die Bildungsmittel der Verbände im Landesjugendring. Andere Verbände (z.B. Sportjugend, Jugendwerk der Päritäten) bekommen zusätzliche Mittel. Die Forderung nach einer Aufstockung der Mittel um 2 Mio Euro ist daher keine Verdoppelung. warum? Die Steigerungen im Sozialhaushalt machen deutlich, dass für die soziale Integra- tion heute mehr Geld benötigt wird als früher. Dies gilt auch für die Jugendarbeit. Neue Herausforderungen und Aufgaben können nur mit zusätzlichen Fördermitteln übernommen werden. Durch die Preissteigerung ist die Kaufkraft der Jugendarbeit gesunken…
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Negativtrend beenden!

Negativtrend beenden!

Allgemein
was? Insgesamt wird für die Jugendhilfe mehr Geld ausgegeben. Die Mehrausgaben kommen aber anderen Bereichen der Jugendhilfe, wie z.B. den „Hilfen zur Erziehung” oder den Kindertagesstätten, zugute. Der Anteil der Ausgaben für die Jugendarbeit, wie z.B. die der Jugend- verbände oder Jugendringe, an den Ausgaben der Jugendhilfe hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert. Für Maßnahmen und Aktionen der Jugendarbeit stehen heute, wenn man die Preissteigerung berücksichtigt, in den öffentlichen Haushalten weniger Gelder zur Verfügung als vor 20 Jahren. warum? Jugendarbeit ist ein „weicher Standortfaktor”, also ein Grund, warum junge Menschen in der Region bleiben und Familien dorthin ziehen. Das Land muss dazu beitragen, dass es überall in Niedersachsen gleiche Möglichkeiten für junge Menschen gibt. Jugendarbeit ist ein wesentliches Sozialisationsfeld und ein wichtiger Bildungsort. Jugendarbeit bietet einen Raum, in…
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Neue Moderationskarten können bestellt werden

Neue Moderationskarten können bestellt werden

Allgemein
Ab sofort können die neuen Moderationskarten „jugend - zukunft - schaffen“ über die Seite Kampagnenmaterial bestellt werden. Die Moderationskarten wurden exklusiv für die Kampagne „jugend - zukunft - schaffen“ produziert und sollen Jugendgruppen bei Diskussionsveranstaltungen mit Politik unterstützen. Dabei gehen die insgesamt sechs neuen Karten auf die Preisentwicklung der letzten Jahre ein und stellen diese in Relation zu den Zuschüssen für Jugendarbeit. Außerdem stellen die Karten da, wie die Jugendverbände mit den real-sinkenden Zuschüssen umgehen und welche neuen Anforderungen in den letzten Jahren an die Jugendverbandsarbeit gestellt werden.           Die Moderationskarten können einerseits für eigene Veranstaltungen über ein Kontaktformular bestellt werden oder aber für Präsentationen oder ähnliches als PDF heruntergeladen werden.
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www.jugend-zukunft-schaffen.de geht online

www.jugend-zukunft-schaffen.de geht online

Allgemein, kampagnematerial
Herzlich willkommen auf der offiziellen Seite der Kampagne jugend - zukunft - schaffen. Mit der Kampagne wollen die Jugendverbände in Niedersachsen auf die mangelhafte Fördersituation für Jugendarbeit in Niedersachsen aufmerksam machen. Zukünftig werden über die Seite Materialien, Tipps und Methoden der Kampagne zur Verfügung gestellt. Außerdem können über die Seite Berichte, Fotos und Videos von Gesprächen und Treffen mit Politiker-inn-en hochgeladen und veröffentlicht werden. Wir freuen uns auf eure Beteiligung und sind gespannt auf eure Berichte.
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Stellenwert erhöhen

Stellenwert erhöhen

Allgemein
was? Die Zusammenarbeit zwischen Jugendpflegen und freien Trägern hat sich deutlich verschlechtert. Auch der Stellenwert von Jugendarbeit im kommunalpolitischen Raum scheint zu sinken. Die zeitlichen Kapazitäten von Hauptamtlichen, Ehrenamtliche in ihrer Arbeit zu unterstützen, wurden in den letzten Jahren deutlich reduziert. Es ist ein deutlicher Trend festzustellen, dass Kommunen die Jugendzentren, Tagungshäuser, Ferienmaßnahmen oder auch Juleica-Schulungen lieber selber betreiben bzw. durchführen, statt freien Trägern dafür die notwendigen Ressourcen zur Verfü- gung zu stellen. warum? Eine engere und bessere Zusammenarbeit von Jugendpflegen, freien Trägern und Politik stärkt die Jugendabeit insgesamt und trägt zu besseren Bedingungen für junge Menschen bei. Mehr Unterstützung durch Hauptamtliche stärkt das ehrenamtliche Engagement junger Menschen. Junge Menschen sind oftmals in »ihren« Einrichtungen zu Hause. Hier wird es immer schwieriger, diese zu erhalten. Das Subsidiaritätsprinzip ist gesetzlich verankert.…
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Engagement erleichtern

Engagement erleichtern

Allgemein, kampagnematerial
Was? Junge Menschen engagieren sich lieber projektorientiert und kurzfristig, für dauerhafte Aufgaben (z.B. Gruppenleitung) fehlen häug die Engagierten. Junge Menschen ziehen heute häufger weg (z.B. für Studium und Ausbildung) und beenden dann häug ihr Engagement. Dadurch müssen die Jugendgruppen/ Jugendverbände häufger neue Jugendleiter-innen anlernen. Bisher war dies häufg die Aufgabe erfahrener Jugendleiter-innen vor der Beendigung des Engagements.Heute fehlt häufger die Zeit für eine gute Einarbeitung der neuen Ju- gendleiter-innen: Kontinuität und die Qualität der Angebote sind in Gefahr. Warum? Durch die Schaffung projektbezogener Engagement-Bereiche wird jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, sich trotz der veränderten Anforderungen zu engagieren. Unterstützungsstrukturen vor Ort können die Kontinuität gewährleisten und die Jugendarbeit vor Ort aufrecht erhalten. Wie? Es muss vor Ort hauptamtliche Unterstützungsstrukturen für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit geben. Bekannte Ansprechpartner-innen können neue Freiwillige motivieren…
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