Es geht weiter

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Schon seit Anfang des Jahres werben die Jugendverbände in Niedersachsen dafür, dass ihre Angebote für junge Menschen ausreichend gefördert werden. In vielen Gesprächen mit Politikerinnen und Politikern haben die Vertreter-inn-en aus den Verbänden immer wieder darauf hingewiesen, dass das aktuellen Finanzierungsvolumen seit Jahren nicht mehr dem Bedarf der Verbände  und auch nicht dem Anforderungsprofil an diese entspricht.
Und erfreulicherweise ist seitdem viel passiert. Zahlreiche Mitglieder des Niedersächsischen Landtags haben die Vereinbarung des Landesjugendrings unterzeichnet und damit deutlich gemacht, dass sie sich in der kommenden Legislaturperiode dafür einsetzen wollen, dass die Fördermittel für die Jugendarbeit deutlich angehoben werden.
Auch bei den Dinner with one — den jugendpolitischen Spitzengesprächen mit den Spitzenkandidat-innen der im Landtag vertretenen Parteien — war die Erhöhung der Förderung für die Jugendarbeit ein Thema: „Ich weiß um ihre große Bedeutung als Jugendverbände und das soll auch entsprechend honoriert werden. Wir wollen die Fördermittel für Jugendarbeit in den nächsten 5 Jahren jeweils um mind. 10% erhöhen und zusätzlich einen Inflationsausgleich einführen.“ sagte beispielsweise Bernd Althusmann und unterschrieb gleich die (leicht abgewandelte) Vereinbarung. Auch Stephan Weil sagt bei seinem Dinner: „Die Erhöhung der JFG-Fördermittel hätte ich mit dem Nachtragshaushalt für 2018 in Angriff genommen. Jetzt müssen wir das nach der Wahl machen.“
Auch wenn eine bedarfsgerechte Förderung in den aktuellen Koalitionsvertrag von SPD und CDU aufgenommen wurde, werden die Jugendverbände weiter für eine zeitnah gut ausgestattete Jugendarbeit werben und aktiv auf politischen Entscheidungsträger-inne-n zugehen.
Bereits jetzt werden einzelne Aktionen und weitere Elemente der Kampagne vorbereitet.

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